Sicher haben Sie schon TikToks und andere Videos in den sozialen Medien gesehen, in denen Frauen ein Wimpernband ganz mühelos an den Wimpernkranz halten und – puff! – sitzt es von selbst an der richtigen Stelle! Praktisch ohne jeden Aufwand!
Okay, wir wissen: Diese Idee kann wirklich faszinierend sein. Vor allem für alle, die mit Klebewimpern so gar nicht zurechtkommen oder solche Wimpern nie in Betracht gezogen haben, weil sie keinen Kleber in der Augenpartie verwenden möchten.
Das verstehen wir sehr gut!
Wie also landen diese Wimpern wie von Zauberhand genau dort, wo sie hingehören? Wie funktionieren magnetische Streifenwimpern und sind sie eine gute Alternative für Sie?
Zwei Arten von magnetischen Wimpern
Das erste Modell magnetischer Wimpern, das auf den Markt kam, waren doppelte Wimpern, die an den eigenen Wimpern einrasten. So entsteht eine Art „Sandwich“, das theoretisch viele Stunden halten und Ihr Make-up wunderschön ergänzen soll.
Das Anbringen solcher Wimpern kann sich jedoch als Herausforderung erweisen, denn sie passen sich nicht perfekt an die Augenform an. Und dann kann das so enden:
Heißt das, dass solche Wimpern bei niemandem funktionieren? Vieles hängt hier von der Augenform ab. Wenn Sie also weder Eyeliner noch Kleber auftragen möchten, können Sie diese Methode zum Verdichten Ihrer Wimpern durchaus ausprobieren.
Die neuere Generation sind künstliche magnetische Wimpern auf einem Band, die auf einem magnetischen Eyeliner haften. Diese Wimpern werden direkt auf dem Lid befestigt und lassen sich problemlos den ganzen Tag tragen. Der Eyeliner wird meist separat verkauft – es sei denn, Sie kaufen magnetische Wimpern und Eyeliner im Set.
Und genau hier beginnt das Rätsel … Beim ersten Modell ist das Prinzip recht einfach: Zwei Magnete werden von beiden Seiten an die Naturwimpern gelegt und verbinden sich miteinander. Doch wie schafft es ein magnetischer Eyeliner, die Wimpern den ganzen Tag an Ort und Stelle zu halten?
Wie funktioniert magnetischer Eyeliner?
Damit magnetische Wimpern funktionieren, braucht es einen hochwertigen magnetischen Eyeliner. Sehr viele Eyeliner, die Sie auf diversen Online-Marktplätzen finden, halten magnetische Wimpern nur dank einer großen Menge Kleber. Solche Eyeliner haben praktisch keine magnetischen Eigenschaften – ihr Name ist reiner Marketingtrick.
Magnetischer Eyeliner aus Premium-Shops (wie der von Wink Beauty) enthält Iron Oxides (Eisenoxide). Die hohe Konzentration dieses Inhaltsstoffs sorgt dafür, dass der Eyeliner die Magnete an den magnetischen Wimpern anzieht.
Das ist schon das ganze Geheimnis.
Dank magnetischem Eyeliner kann jede – auch ohne große Make-up-Erfahrung – künstliche Streifenwimpern tragen, wann immer sie Lust darauf hat. Und das ganz ohne Kleber auf dem Lid.
Prüfen Sie vor dem Kauf unbedingt die Zusammensetzung des Eyeliners, damit Sie Ihr Geld nicht für einen klebenden Eyeliner ausgeben. Ist im Angebot oder auf der Produktseite keine Zusammensetzung aufgeführt, sollten bei Ihnen die Alarmglocken schrillen!
Ein solcher klebender Eyeliner hält die Wimpern zwar lange an Ort und Stelle, kann aber genauso Reizungen verursachen wie klassischer Wimpernkleber. Andererseits funktioniert er mit allen Wimpern – sogar mit solchen ohne Magnete.
Sind magnetische Wimpern und Eyeliner sicher?
Alle Inhaltsstoffe des magnetischen Eyeliners stehen auf der Liste der in kosmetischen Mitteln zugelassenen Stoffe. Eisenoxid verleiht ihm nicht nur seine magnetischen Eigenschaften, sondern ist auch schlicht ein schwarzes Pigment, das in der Kosmetik weit verbreitet ist.
Magnetische Wimpern und Eyeliner sind sicher – wenn Sie die grundlegenden Hygieneregeln beachten, können Sie sie bedenkenlos auch im täglichen Make-up verwenden.
Wenn Sie bewährte magnetische Wimpern und Eyeliner suchen, schauen Sie in unserem Shop vorbei. Vielleicht ist genau diese Art, Ihren Blick zu betonen, ganz nach Ihrem Geschmack.

